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Beratungs- und Informationskonzept der Geschwister-Scholl-Realschule

Grundsätze zur Leistungsbewertung

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Beratungslehrerin

Grundsätzlich beraten alle Lehrer/-innen die Eltern und Schüler/-innen in Fragen der Erziehung und der Schullaufbahn. Dennoch ist es für unsere Schule sehr wichtig, bei besonderen Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten der Schüler/-innen auf die Unterstützung ausgebildeter BeratungslehrerInnnen in unserer Schule zurückgreifen zu können. Die Beratungslehrerinnen Frau Knemeyer und Frau Mazur sowie der Beratungslehrer Herr Weinfurtner stehen den Eltern und Schüler/-innen zum Gespräch Verfügung. Sie suchen gemeinsam mit den Eltern und Lehrer/-innen nach innerschulischen Lösungen, sind aber auch mit den außerschulischen Hilfsmöglichkeiten vertraut und helfen bei der Kontaktaufnahme mit Beratungsstellen (z.B. der schulpsychologischen Beratungsstelle oder Drogenberatungsstellen) ebenso wie bei der Antragstellung bei Behörden (z.B. Amt für Kinder, Jugendliche und Familien).

Besondere Bedeutung erhält die Lernberatung für einzelne Schüler im Rahmen individueller Förderung.

Ansprechpartnerin:
Frau Mazur, Herr Weinfurtner
Tel.: 26 33 60

Lernberatung im Lernbüro

Ob Berufswahlbegleitung, Einzelberatung in persönlichen Fragen oder die Lernberatung – den Schülerinnen und Schülern mit spezifischen Beratungsangeboten zur Seite zu stehen, gehört zu den Maximen der Geschwister-Scholl-Realschule.

Einen großen Stellenwert haben die Lernschwierigkeiten aller Art. Sie können alle Schülerinnen und Schüler betreffen – unabhängig von der Intelligenz..

Die Lernberatung unterstützt Schülerinnen und Schüler darin eigene Lernprobleme wahrzunehmen, zu benennen und daran zu arbeiten.
Lernprobleme können in Motivationsdefiziten, Konzentrationsschwierigkeiten und mangelndem Zeitmanagement begründet sein. Diese Probleme werden in – auch länger terminierten Sitzungen – in den Blick genommen und bearbeitet.

Die Beratungslehrer Frau Knemeyer, Frau Mazur und Herr Weinfurtner stehen Schülern und Eltern darüber hinaus mit ihrer Beratungskompetenz zur Verfügung.

Wir möchten, dass die Eltern zum Wohle ihrer Kinder in unserer Schule mithelfen, mitwirken und mitgestalten. Dies kann aber nur dann erfolgreich geschehen, wenn Eltern gut informiert sind. Daher halten wir ein vielfältiges Informationsangebot für unsere Eltern bereit.

Klassenlehrersprechtag

Im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 5 führen wir im Rahmen der Themenwoche einen Klassenlehrersprechtag durch. Hier gibt es für Eltern die Möglichkeit ein ruhiges und intensives Gespräch mit dem/der Klassenlehrer/-in zu führen und erste Eindrücke auszutauschen. Hinweise zum Lernverhalten aus der Grundschule können z.B. eine erste Beratungsgrundlage darstellen und die weitere pädagogische Arbeit an unserer Schule unterstützen.

Elternsprechtag

Pro Schulhalbjahr führen wir einen Elternsprechtag durch. Entsprechend den neuen Rahmenvorgaben findet unser Elternsprechtag an einem Mittwochnachmittag und für berufstätige Eltern an einem Freitagnachmittag statt. Dabei hat sich bewährt, dass nach vorheriger Rücksprache mit den Eltern die Schüler/-innen mit den entsprechenden Lehrer/-innen Termine abstimmen und sich in entsprechende Sprechstundenlisten eintragen lassen. Dieses Verfahren hat die Wartezeiten für die Eltern deutlich reduziert.


Sprechstunden der Lehrer/-innen

Für zeitintensivere Beratungsgespräche bietet jede/-r Lehrer/-in eine wöchentliche Sprechstunde an. Die Zeiten dieser Sprechstunden werden in einem Informationsblatt regelmäßig allen Eltern zugänglich gemacht.


Klassenpflegschaften

Auf den Klassenpflegschaftssitzungen informiert der/die Klassenlehrer/-in über alles Wichtige bezüglich des laufenden Schuljahres. Alle Anwesenden erhalten eine Informationsbroschüre zu den Unterrichtsinhalten der jeweiligen Jahrgangsstufe. Wichtige Entscheidungen werden gegebenenfalls gemeinsam getroffen. Es ist aber auch das Gremium, in dem sich die Eltern gegenseitig informieren und Meinungen austauschen können. Die Erziehungsberechtigten wählen für jede Klasse einen Klassenpflegschaftsvorsitzenden und einen Stellvertreter, die in ihrer Gesamtheit wiederum einen Schulpflegschaftsvorsitzenden/eine Vorsitzende und einen stellvertretenden Schulpflegschaftsvorsitzenden/eine –vorsitzende wählen. Sie repräsentieren die Elternschaft in Schulgremien.


Informationsveranstaltungen der Schule

Lese-Rechtschreib-Schwäche

Die Förderung von Schüler/-innen mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche ist deutlich effektiver, wenn das Elternhaus die Maßnahmen der Schule unterstützt. An diesem Abend informieren wir über die möglichen Ursachen dieser Lernschwäche und wirksame Fördermaßnahmen, die Eltern und Schule ergreifen können.

Motopädie

Bewegung fördert das Lernen. Durch gezielte Übungen zur Förderung der Bewegungskoordination erleben Schüler/-innen mit Problemen in diesem Bereich häufig einen Entwicklungsschub und gewinnen neues Selbstvertrauen. Dieser Informationsabend wird mit Unterstützung des "Vereins für Mototherapie und psychomotorische Entwicklungsförderung" durchgeführt. Wir bieten an unserer Schule unter fachkundiger Leitung nachmittags einen motopädischen Kurs an.

Neigungsdifferenzierung

Die Entscheidung über das zu wählende 4. Hauptfach ab der Jahrgangsstufe 8 ist für die Schullaufbahn der Schüler/-innen einer Realschule von größter Bedeutung. Da den Eltern eine hohe Verantwortung zukommt, informieren wir auf einer Abendveranstaltung die Erziehungsberechtigen über die Inhalte und Anforderungen der einzelnen Schwerpunktfächer. Die betreffenden Schüler/-innen sind dazu natürlich auch herzlich willkommen. Eine ausführliche Informationsbroschüre hierzu liegt vor und wird über die Schüler/-innen verteilt. Die Information der Schüler/-innen über die Neigungsdifferenzierung erfolgt über die Klassenlehrer/-innen und die Schulleitung.

Berufswahl

Für alle Eltern unserer Jahrgangsstufe 9 bzw 10 führt der zuständige Berufsberater Veranstaltungen zur Berufswahl im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit durch. Außerdem kommt ein Berufsberater der Agentur für Arbeit, Herr Meyering, regelmäßig vormittags in die Schule und bietet ausführliche Einzelgespräche rund um den Bereich Berufswahl, Schulabschlüsse und schulische Weiterbildungsmöglichkeiten an. Weitere Informationsveranstaltungen für die Schüler/-innen erfolgen durch die Kammern, das Handwerksbildungszentrum und andere Träger. Bei ausreichendem Interesse von Eltern und Schüler/-innen findet in der Schule für die beiden Jahrgangsstufen jährlich wechselnd jeweils eine Vorstellung von Betrieben mit ihren Ausbildungsberufen sowie von Berufskollegs mit ihrem Bildungsangebot statt. Zur Förderung der Berufswahl der Schülerinnen unterstützt die Schule eine Teilnahme der Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 am Girls Day.

Elternbriefe

Pro Schulhalbjahr erscheint ein Elternbrief, der von der Schulleitung herausgegeben wird und über die wichtigsten Ereignisse und Veränderungen informiert. Termine sowie Beschlüsse der Mitwirkungsgremien werden so allen Eltern und Erziehungsberechtigten mitgeteilt. Darüber hinaus gibt es bei Bedarf für die Erziehungsberechtigten in den einzelnen Jahrgangsstufen oder Klassen Informationsbriefe bei anliegenden Ereignissen, z.B. etwa zu Fahrten oder andere Unternehmungen.


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